Mit ein paar Fotos aus unserer neuen (meiner alten) Heimat.
Unsere Avocados müssen irgendsowas wie Unkraut sein, denn es scheint Ihnen gut zu gehen. Sie sprießen wieder und wachsen, worüber ich mich sehr freue. Auch wenn sie für den Rest ihres Lebens mit einem abgeschnittenen Baumstummel leben müssen, so werden sie sicher irgendwann wieder groß und kräftig, so dass das gar nicht weiter auffällt.
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Lange sind wir mit der Berichterstattung unserer Avocadozucht in Verzug gewesen, u. a. deshalb, weil Stephen im letzten Jahr nicht der einzige schmerzhafte Verlust bleiben sollte.
Am 19.12.2009 planten Friederike und ich unseren Umzug von Leipzig nach Fürth. Leider hatten wir uns damit ein denkbar schlechtes Wochenende ausgesucht, wie wir bereits am Freitagabend auf der Fahrt nach Leipzig festellten.
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Jetzt ist es offiziell. Ich und Claudia sind nun (wieder) Fürtherinnen.
Gerade waren wir beim Bürgeramt und haben uns umgemeldet. Zeit für ein paar Bilder aus der neuen Wohnung!
Es ist noch immer etwas gewöhnungsbedürftig in den neuen Räumen, aber das ist ja nach jedem Umzug so. Und bei dieser schönen Wohnung sollte die Gewöhnungsphase nicht allzu lang dauern.
Darum lass ich jetzt einfach mal die Bilder für sich sprechen.
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Ich habe mir viel Zeit gelassen mich hier mal wieder zu melden. Inzwischen stehen Weihnachten und das neue Jahr vor der Tür und da dachte ich mir, ein kleiner Blogeintrag wäre mal wieder fällig.
Wenn ich so an das vergangene Jahr denke, dann wird mir bewusst, wie viele Herausforderungen es dieses Jahr gab. Irgendwie mehr als sonst. Es fing damit an, dass ein sehr lieber Mensch dringend Hilfe brauchte und ich war sehr sehr froh darüber, dass ich ihm helfen konnte. Es hat ein wenig gedauert, aber schneller als ich dachte kam er wieder auf die Füße und dafür bin ich unglaublich dankbar!
*ein dickes Knuddel an die sich angesprochen fühlende Person*
Parallel dazu hatte ich von März bis August meine ganz persönliche Herausforderung: Diplomarbeit schreiben. Es war teilweise anstrengend sich immer wieder zu motivieren weiter zu schreiben aber es hat auch viel Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich jetzt endlich mein Diplomzeugniss in den Händen halten kann.
Nach der Diplomarbeit stand dann natürlich die Jobsuche an, die zum Glück (und ich weiß, dass ich da viel von hatte) sehr schnell erfolgreich war und so waren wir schon mitten im Planungsstress als uns die Nachricht von Stephens Tod überrollte. Anders kann man das nicht nennen, denn so etwas ist ein ziemlicher Schock. Wer rechnet schon damit, dass ein gesunder Mensch im Alter von 33 Jahren einfach so stirbt? Das ist einfach nicht fair. Aber so ist die Welt wohl… unfair.
Trotzdem bin ich immer noch froh. Froh darüber, dass wir Stephen kannten und ihn treffen durften. Dass es überhaupt so tolle und liebe Menschen wie ihn gab und gibt – auch in unserer näheren Umgebung. Dass es uns gut geht. Dass wir nicht hungern oder frieren müssen. Dass endlich unser Umzug vorüber ist, der mit einigen Schwierigkeiten verbunden war. Dass ich jetzt weiß, dass man eine zugefrorene Scheibe bei eingefrorenen Scheibenwaschdüsen mit Schnee für ein paar Kilometer wieder frei bekommt. Dass ein Hühnerstall zwar laut vom Gegacker, aber auch sehr gemütlich ist. Dass Menschen sich ändern können und überhaupt: dass es trotz aller Veränderungen Dinge gibt, die sich hoffentlich nie ändern werden, wie eine tolle Familie und sehr gute Freunde.
In diesem Sinne wünsche ich allen fröhliche Weihnachten und ein gesundes und vor allem entspannteres neues Jahr.
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Lange habe ich überlegt, wie der erste würdige Blogeintrag “danach” aussehen soll. Wie viele von euch wissen befindet sich unsere kleine Welt ohnehin schon im Umbruch. Eine neue Arbeitsstelle, ein Umzug stehen auf dem Programm. Ohne Stephen ist nichts so wie es war. Die erste Woche wollte kaum vergehen. Inzwischen sind es über drei und das Leben scheint irgendwie weiter zu gehen. Er wird für immer jung bleiben. Seine Verschwendungswimpern gibt es nicht mehr. An dem schönen Datum 10.10.10 wird sein erster Todestag sein. Irgendwann werden wir uns so sehr daran gewöhnt haben, dass uns das Leben ohne Stephen realer vorkommt als die Zeit in der er noch gelebt hat. “Stephen Gately war ein wundervoller Mensch.” Wir werden von ihm in der Vergangenheit sprechen, ohne dass es uns komisch vorkommt.
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Ich kann nicht in Worte fassen, was in mir vor sich geht während ich diesen Blogeintrag verfasse.
Vor knapp 15 Jahren verliebte ich mich (damals zarte 11 Jahre alt) in eine Band und in einen Menschen, der mein Leben für immer verändern würde.
Mit meiner Verrücktheit, meiner Liebe zu ihm, die ja bis vor einigen Jahren noch unverändert anhielt, bin ich bei vielen Menschen oft auf Unverständnis gestoßen. Wieso klebt sie ihre Wände mit Postern zu? Wieso redet sie Tag und Nacht von diesem Kerl? Wieso fliegt sie für ein Wochenende nach England, nur um ein Musical zu sehen?
Wieso kann ich nicht genau sagen… nur, dass ich unendlich dankbar bin für jeden Augenblick, den ich Stephen Gately im meinem Leben haben durfte.
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Die Suppe lügt. Zumindest die aus dem Rezept der aktuellen Gong-Fernsehzeitung (Heft 39/2009), die bei meinen Eltern rumlag. Da ich ein großer Fan des Kürbis bin, haben mich die herbstlichen Rezepte, die in dieser Ausgabe zu finden sind, natürlich besonders interessiert.
Zu meinem Entsetzen fand ich dort nebenstehendes Rezept: Heißer Topf mit Chili und Koriander? Klingt ja wirklich lecker und auf den ersten Blick auf jeden Fall wert, einmal nachgekocht zu werden.
Beim genaueren Lesen der Zutatenliste fällt jedoch auf: Wo bleibt der Kürbis?
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Wie versprochen folgt hier das neuste Update aus Leipzig über unsere beiden kleinen, die inzwischen schon ziemlich groß geworden sind.
Hier ist erstmal ein kleines Foto (ich muss für die schlechte Qualität um Entschuldigung bitten, hab’s mit dem Handy machen müssen).
Und der Wachstumsverlauf der letzten 6 Wochen:
05.08.2009: Gavin: 32 cm, Jason: 49 cm
20.08.2009: Gavin: 34 cm, Jason 49 cm
22.09.2009: Gavin: 41 cm, Jason: 53 cm
(irgendwann zwischendrin hab ich vergessen zu messen).
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Die letzte Woche haben Claudia und ich unseren Urlaub an der Küste genossen. Wir verbrachten in der Nähe von Kiel ein paar wunderschöne Tage bei einer Freundin. Dank des herrlichen Wetters konnten wir jeden Tag etwas unternehmen.
Nach einem kurzen Klick könnt ihr euch Fotos ansehen und lesen, was wir so alles unternommen haben.
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Aus verschiedenen Gründen (einer davon ein sehr schöner: Urlaub) bin ich mit dem Bloggen ziemlich in Verzug gekommen. Nach längerem Schweigen meinerseits an dieser Stelle stehe ich nun vor dem Luxusproblem, welches von den gefühlten fünf Themen, die mir für einen neuen Blogeintrag im Kopf herumschwirren ich zuerst ausbreiten soll. Ich weiß, ich müsste euch mal über die Avocados auf den neusten Stand bringen. Leider habe ich die beiden vor ca. einer Woche sich selbst überlassen und bin mit Friederike an die Ostsee zu unsere Freundin Katha gefahren. Jetzt bin ich bei meinen Eltern in Fürth und hoffe, dass es ihnen mit der am Abreisetag vor einer Woche verabreichten Wassermenge noch halbwegs gut geht (nein, wir haben einfach keine lieben Nachbarn, die wir zum gießen verdonnern können). Am Dienstag komme ich kurz nach Hause, um nach ihnen zu sehen.
Langer Rede, kurzer Sinn – was mir schließlich am Wichtigsten erschien, war euch von meinem letzten lebensverändernden Konzerterlebnis zu erzählen. Am Mittwoch, den 9. September surfte ich zufällig auf Last.fm vorbei, wo mir empfohlen wurde, zum Konzerzt von Jay Brannan zu gehen.
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Wie die meisten von euch sicher wissen, lesen Claudia und ich gern und viel. In unserem Blog gab es aber bisher noch nicht eine Buchempfehlung. Das soll sich jetzt ändern. Willkommen zur ersten Buchempfehlung bei FundC. Gestern habe ich das letzte Buch der Twilight-Serie von Stephenie Meyer zuende gelesen. Das ist also gleich mein erstes Opfer. *hehe*
Kurz zusammengefasst
Titel: Twilight, Eclipse, New Moon, Breaking Dawn
Sprache: Englisch
Seiten: 2305 (alle vier Bände)
Spannend? Ja. Vor allem zum Schluss jedes Bandes gibt es einige Spannungsmomente, die das Lesevergnügen steigern.
Liebe? Na klar. Es geht um ein pubertierendes Mädchen…
Drama? Jede Menge!
Realität oder Fiktion? Vampire, übernatürliche Kräfte… Twilight spielt zwar im heutigen Amerika, doch es gibt jede menge Fantastisches.
Langfassung
Ich hatte im Vorfeld so einiges über Twilight gehört. Viele waren furchtbar begeistert von den Büchern - alle bis auf Claudia. Das war so mein Gefühl. Und weil Claudia meinen Buchgeschmack eigentlich ganz gut kennt, habe ich ihr vertraut und die Finger davon gelassen. Aber als die Euphorie um das Buch bei allen anderen nach einem halben Jahr noch immer nicht abgenommen hatte, wagte ich dann doch einen Versuch und las den ersten Band. Der deutsche Titel des ersten Buches ist “Biss zum Morgengrauen” und bei dem Namen kann einem schon das kalte Grauen erfassen… Sehr schönes Wortspiel im Titel, von wegen Vampire und so *rollt mit den Augen*. Dies und die Tatsache, dass eine gute Freundin von mir die deutsche Übersetzung sehr schlecht fand, waren gute Gründe das Buch auf Englisch zu lesen.
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