Feeds:
Artikel
Kommentare

Hallo liebe Leser,

ich habe heute mal ein bischen rumprobiert und herausgefunden, dass man in einem WordPress-Blog einzelne Artikel mit einem Passwort versehen kann. Claudia hatte mich gebeten mal zu recherchieren ob das möglich ist, weil wir hier gern auch über private Dinge schreiben möchten, die aber nicht gleich die ganze Welt – äh – das ganze Internet wissen muss. ;)

Es gibt diese Funktion und ich freue mich sehr darüber. Es wird hier also demnächst auch Artikel geben, bei denen man ein Kennwort eingeben muss um sie lesen zu können. Alle die uns kennen, können dieses Kennwort bei uns erfragen.

Eure Friederike

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Ich wünsche allen unseren Lesern ein frohes und gesundes neues Jahr 2012!

Während der Feiertage war ich herrlich faul und hatte eine sehr schöne Zeit. Aber nu is vorbei mit faul, weil das neue Jahr einiges an Tatendrang verlangt! Die guten Vorsätze hab ich auch schon gefasst und möchte auf jeden Fall das monatliche Bloggen beibehalten. Es hat im letzten Jahr ganz gut geklappt und hat mir viel Spaß gemacht – und das ist ja die Hauptsache. ;)

„1234 ist kein sicheres Passwort!“

Da ich im Urlaub etwas Zeit und Ruhe hatte, habe ich mal wieder meine Passwörter überprüft und überlegt wie alt die eigntlich schon sind. Sehr oft muss man vor allem am Arbeitsplatz das Passwort ändern (je nach System z.B. alle 90 Tage).

Aber ich ändere meine Passwörter auch private gern von Zeit zu Zeit. Und dabei fiel mir ein markanter und sehr wahrer Satz von Sheldon aus The Big Bang Theory ein. Er wurde gerade aus einem Kaufhaus rausgeworfen, nachdem er sich in den Rechner der Verkäufers eingelogt hatte. Während er hinausbegleitet wurde, brüllte er dem Verkäufer hinterher „1234 ist kein sicheres Passwort!“ „Wie wahr, wie wahr.“ dachte ich mir. Und dann fielen mir die Passwörter von Freunden oder Bekannten ein, die manchmal doch leicht zu erraten sind, wenn man die Personen ein wenig kennt.

Was ist ein sicheres Passwort?

Aber was ist ein sicheres Passwort? Und wer bestimmt das? Weiterlesen »

Chaosbewältigung

Ich sehe meinen Schreibtisch! Gibt’s denn sowas? Er hat eine Oberfläche aus Birkenholz. Echt wahr!

Ich habe es letzte Woche tatsächlich geschafft mal wieder meinen Schreibtisch aufzuräumen. Und dieses Erfolgserlebnis schien mir der ideale Einstieg um über meine Chaosbewältigung zu bloggen. Wie in meinem letzten Post beschrieben, habe ich mir ein kleines System geschaffen mit dem ich (hoffentlich) nicht mehr so viel vergesse.

Die Idee

Inspiriert hat mich zum einen meine Arbeit, bei der ich mir jeden Tag in einem Notizheft alles aufschreibe was zu tun ist und wo ich viel damit beschäftigt bin aus großen, komplexen Aufgaben viele kleine, einfache Aufgaben zu machen. Zum anderen habe ich mir Zen To Done durchgelesen. Eine interessante Abwandlung von Getting Things Done. Wie Dex im Kommentar zu meinem letzten Post schon geschrieben hat, wird beides im Internet sehr gehypt und gepriesen. Ich denke man sollte alles mit der nötigen Skepsis betrachten. Wenn ich nur noch damit beschäftigt bin über meine Aufgaben nachzudenken, komme ich ja nicht dazu sie zu erledigen. Aber es sind einige sehr gute Ideen in den Konzepten vorhanden, die ich mir einfach mal frech abgeguckt habe.

Zutaten

Mein Chaosbewältigungsset

  • Ein Stift
  • Ein paar Schmierzettel (A6) zusammengetackert zu einem kleinen Notizheftchen, das in jede Hosentasche passt
  • Ein Notizbuch (A5)
  • Einen Kopf der Denken kann :) Weiterlesen »

Mein Chaos

Mich wurmt gerade etwas. Und nach ein bischen Gestöbere und Lektüre im Internet fühle ich es mehr denn je: Ich lebe im Chaos! Also nicht total, aber in meinem Kopf da sind soooo viele Dinge die ich tun will, die mich interessieren, die ich eigentlich machen sollte/könnte/wollte…

Aber man schafft ja gar nicht alles.

Kann man auch gar nicht, denn die Zeit die man hat, ist nunmal begrenzt – und irgendwann will ich ja auch schlafen. Ooooh schlafen. Wie liebe ich mein Bett. Aber ich schweife ab.

Was also tun, wenn so viel zu tun wäre?

In Panik verfallen. Alles jetzt gleich anfangen und erledigen. Das führt bei mir normalerweise unweigerlich zu Stress. „Ich wollte doch noch…“, „Ach da war ja noch dies…“ und manche Dinge vergesse ich einfach ganz und ärgere mich dann, wenn es zu spät ist.

Auf der Arbeit passiert mir so etwas viel seltener. Das ist mir in den letzten Tagen aufgefallen. Auch wenn es mal chaotisch läuft, komme ich normalerweise immer ans Ziel – eine funktionierende Software.

Was mache ich also auf der Arbeit anders als zuhause?

Ich schreibe mir ToDo-Listen. Jeden Tag schreibe ich mir auf was ich an diesem Tag definitiv schaffen muss. Im Laufe des Tages kommen dann die Sachen dazu die sich eben so ergeben. Die meisten Aufgaben erledige ich gleich wenn es geht, einige bleiben aber übrig die dann den nächsten Tag füllen oder die mich noch in irgendeiner Art und Weise behindern. Wenn es behindernde Aufgaben sind, dann spreche ich mich mit den Kollegen ab um Lösungen zu finden oder die Aufgabe anderen zu geben. So machen wir es alle in unserem kleinen Team von vier Entwicklern und es funktioniert momentan prima.

Bleibt das Problem meines Hirnchaoses zuhause. Wäre es nicht naheliegend die funktionierende Arbeitsweise im Büro auch zuhause zu praktizieren?

Ich bin noch ein klein wenig skeptisch. Vielleicht ist es sehr viel „Bürokratie“ sich alles aufzuschreiben was man so tun will. Andererseits macht es mir auch Spaß, wenn ich Dinge abhaken kann. Die Freude wieder etwas geschafft zu haben ist groß und nach einer Eingewöhnungszeit kam mir das Aufschreiben von Aufgaben nicht mehr lästig vor. Eher erleichternd. Vielleicht weil es hilft, das Chaos aus meinem Kopf in einen Topf (oder eben ein Notizbuch) zu packen und damit besser beiseite zu schieben um mich auf „machbare“ Aufgaben zu konzentrieren.

Ab und an sollte ich mir dann die Zeit nehmen, den Wust an Ideen und Aufgaben zu ordnen. Das sollte ich dann natürlich regelmäßig tun. In unserem Projekt arbeiten wir zum Beispiel im Zweiwochenrhythmus. Ob ich das schaffe, weiß ich noch nicht. Aber warum eigentlich nicht?

Ich werde es einfach mal ausprobieren und eventuell hier davon berichten. Falls mein Experiment nicht klappt, werdet ihr in unserem Blog wahrscheinlich nichts mehr zum Thema Zeitmanagement lesen. Dann sucht euch doch bitte andere Blog, die mehr als einen Eintrag zu diesem Thema haben. Die waren dann vermutlich erfolgreicher als ich mit ihrer Methode. ;)

Wünscht mir Glück!

London calling

Wir sind heute zurück aus London gekommen. Was leben wir nur für ein Luxusleben. Wir können für ein Konzert über’s Wochenende nach London fliegen und am Montag wieder zur Arbeit gehen. Ich kann mich gar nicht oft genug darüber freuen, dass das so ohne Probleme möglich ist. :) Diese Mal sind wir hingeflogen um Jay Brannan zu sehen und ins Kino zu gehen. Weiterlesen »

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Bogentasche selbst gemacht

Ich habe mir vor einigen Wochen selbst eine Bogentasche genäht. Die Bogentasche schützt meinen Bogen vor Nässe, während des Transports und in der Wohnung vor Staub. *hihi* Außerdem lässt sich der Bogen in der Tasche nun auch mit dem Fahrrad ganz gut befördern.

Ich habe die Bogentasche aus einer alten Jeans genäht. Dazu habe ich die Jeans zunächst auseinander geschnitten, so dass die beiden Beine sowie der Hosenbund und eine der vorderen Hosentaschen erhalten blieben.

Die beiden Hosenbeine habe ich dann so zusammengenäht, dass sie einen langen Schlauch ergeben. Je nach Bogen muss man natürlich darauf achten, dass noch etwas Luft zum Zunähen am unteren Ende der Bogentasche bleibt. Bei meinem relativ kleinen Bogen ist das kein Problem gewesen.

Den Schlauch habe ich dann wie gesagt an einem Ende zugenäht und habe mir dann noch ein Band geflochten mit dem ich die Tasche oben zubinden kann.

Damit ist die Bogentasche im Prinzip fertig.

Als Extra habe ich dann noch die vorsichtig ausgeschnittene Hosentasche samt Bund an die Tasche außen angenäht, damit ich dort meinen Armschutz, Handschuh etc. verstauen kann. Außerdem finde ich es witzig, wenn man sieht aus was die Bogenhülle hergestellt wurde. Die äußere Hosentasche kann man dann noch mit einem Knopf oder Reißverschluss versehen, damit sie sich schließen lässt.

Jetzt sieht die Bogenhülle wirklich aus wie ein einziges langes Hosenbein. :)

Unser Sommerurlaub ist vorbei. Hier habe ich für alle Interessierten einige Fotos (hier klicken um gleich zu den Fotos zu gelangen) und einen mehr oder weniger ausführlichen Reisebericht. Viel Spaß beim Lesen.

Sonntag

Wir fahren auf der Bundesstraße nach Schwerin. Rechts und links der Straße ist weit und breit nichts. In Schwerin regnet es.

Weil wir noch Zeit haben bevor wir ins Hotel einchecken können, gehen wir in den Zoo. Leider gibt es dort keine Elefanten und der Löwe pennt wie immer. Der Regen wird immer stärker, also gehen wir in das Zoorestaurant um etwas zu essen und trocken zu bleiben. Es schmeckt überraschend gut. Danach – als der Regen etwas nachließ – sehen wir den Pinguinen beim Fressen zu. Denen ist der Regen egal. Uns irgendwann nicht mehr. Wir checken ins Hotel ein und gehen abends bei inzwischen wunderschönem Wetter in die Stadt zum Abendessen. Im Schweriner Schlossgarten machen wir noch einen Abendspaziergang.

Weiterlesen »

Ältere Artikel »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 30 other followers